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«Agility» mit dem Paletten-Shuttle
20. März 2026
«AgileStore» ist die nächste Generation automatisierter Paletten-Shuttle-Systeme von Swisslog, das auf maximale Flächenausnutzung, Flexibilität und Durchsatz in Paletten-Hochregallagern mit hoher Lagerdichte ausgelegt ist. Das System wird auf der LogiMAT mehr als nur einen Blick wert sein.

Reachstacker mit Fördertechnik
20. März 2026
Der chinesische Baumaschinenhersteller XCMG positioniert sich an der LogiMAT mit Umschlaggeräten für Häfen und Containerdepots. Und mit spezieller „Fördertechnik“ für elektrische Nutzfahrzeuge durch staatliche Subventionen in bis zu sechsstelliger Höhe.

Spitalversorgung auf dem neuesten Stand
20. März 2026
Gilgen wirbt an der diesjährigen LogiMAT unter anderem mit seiner mecom-Behältertechnik, die am Universitätsspital Basel implementiert wurde. 5 km Fördertechnik verbinden hocheffizient Gebäude und Stationen. Retrofit und Modernisierung sind das Spezialgebiet der Experten aus Oberwangen.

Live-Schwadron mit Robot Carl
19. März 2026
Ein Besucher-Service der besonderen Art: Am LogiMAT-Stand von Linde MH holt ein humanoider Robot («Carl») auf Bestellung vollkommen autonom ein Softgetränk aus dem Regal und händigt die Flasche am Tresen aus. Aber das wird nicht das einzige Live-Szenario sein. Vorgestellt wird auch ein neuer «Linde I-MATIC core» in Aktion.

Künftig stärker vor Katastrophen gesichert
19. März 2026
Der schweizerische Bahnhersteller Stadler konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 seinen Umsatz trotz schwieriger Rahmenbedingungen von 3,3 auf 3,7 Mrd. Franken steigern. Die Auftragseingänge lagen bei 6,1 Mrd. Franken. In Valencia musste Stadler nach der Unwetterkatastrophe die betroffenen Lieferketten zum Teil erst wieder neu aufbauen und resilienter gestalten.

Ein Schweizer macht den Weg frei
18. März 2026
In einem TecTalk mit Swissmem spricht Philipp von Michaelis offen über ein Geschäft, das eng mit Logistik verknüpft ist und täglich Menschenleben rettet: die mechanische Minenräumung. Der Mitbegründer der Schweizer Firma GCS erklärt, wie Technologie dort wirkt, wo Krieg war, die Gefahr aber geblieben ist.

Frühwarn-System für Lieferketten
18. März 2026
«Prewave» hört sich an wie eine Vorwarnung - und soll auch eine solche sein. Ab Dezember 2027 drohen konkrete Eingriffe in Lieferketten. Sendungen in der EU können festgesetzt, zurückgerufen oder sogar vernichtet werden, wenn Hinweise auf Zwangsarbeit vorliegen. Wer die Signale hört, stellt sich nicht taub, sondern baut vor.

Kion mit GXO-Projekt in Kalifornien
17. März 2026
Auf der NVIDIA-Technologie-Konferenz GTC in San Jose (Kalifornien) präsentiert Kion dieser Tage in einem kombinierten «GXO»-Projekt einen autonomen Gabelstapler für den Lagereinsatz sowie eine KI‑basierte, sicherheitszertifizierte Personenerkennung für das automatisierte Beladen von Lkw.

Technologie-Vorsprung sichern
17. März 2026
Beumer hat bereits Ende 2025 eine strategische Innovationspartnerschaft mit dem Fraunhofer IML geschlossen. Kern wird ein über drei Jahre hinweg gemeinsam betriebenes «Enterprise Lab» zur Entwicklung mobiler Roboter sein. Der Intralogistik-Spezialist will sich damit einen Technologie-Vorsprung sichern.

Leitzentralen digital vernetzen
16. März 2026
Einsätze zur Menschenrettung, bei Umweltgefahren oder Schmuggelei basieren auf Daten aus Radar, AIS, Sensoren oder Drohnen. Nicht nur zur See sind sie oft auf mehrere Behörden und Systeme verteilt. Marcel Haar, CEO von «Frequentis», schlägt ein gemeinsames maritimes Lagebild vor. Das würde auch Lieferketten schützen.
Reachstacker mit Fördertechnik
WAGNER Schweiz AG
Reachstacker mit Fördertechnik
20. März 2026
Der chinesische Baumaschinenhersteller XCMG positioniert sich an der LogiMAT mit Umschlaggeräten für Häfen und Containerdepots. Und mit spezieller „Fördertechnik“ für elektrische Nutzfahrzeuge durch staatliche Subventionen in bis zu sechsstelliger Höhe.

In Deutschland kann der Ersatz fossil betriebener Produktionsanlagen durch elektrische Neugeräte aktuell über Programme des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Verbindung mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt werden.
Unterstützung von der KfW
Die förderfähigen Investitionen, so der Hinweis, werden dabei mit Zuschüssen von bis zu 33% der Gerätekosten bezuschusst, wobei der maximale Zuschuss aktuell 200.000 Euro beträgt. Voraussetzung ist der Ersatz eines gleich leistungsstarken verbrennungsmotorischen Geräts durch eine elektrische Maschine, wodurch sich die Gesamtinvestitionskosten für einen E-Reachstacker spürbar reduzieren.
Vertriebs-Chef F.Weiler
XCMG zählt mittlerweile zu den grössten Baumaschinenherstellern weltweit und adressiert den Hafenumschlag mit Leercontainerstaplern, Leer- und Vollcontainer-Reachstackern, Terminal-Traktoren sowie fahrerlosen Transportsystemen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Elektrifizierung dieser Maschinen, um dem wachsenden Druck zur Verbesserung des ökologischen Fussabdrucks in Umschlagbetrieben zu begegnen.
Als Schlüsselprodukt für Europa gilt der vollelektrische Vollcontainer-Reachstacker XCS4531E mit konzerneigener Lithium-Ionen-Batterie, der zurzeit am deutschen XCMG-Standort in Krefeld montiert und für Kundenvorführungen im D-A-CH-Raum vorbereitet wird. Die Nachfrage nach elektrifizierter Umschlagtechniksteigt nach Herstellerangaben deutlich, da zunehmend Investitionsentscheidungen an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet werden.
Sechsstellige Summen
Der XCS4531E ist für den Vollcontainerumschlag mit einer Tragfähigkeit von 45.000 kg in der ersten Reihe und einer maximalen Hubhöhe von 15.100 mm ausgelegt. Das rund 73,5 t schwere Gerät kann mit Batteriepaketen zwischen 300 und 600 kWh konfiguriert werden, sodass Betreiber die Kapazität an individuelle Einsatzprofile anpassen können.
Neben den Reachstackern entwickelt und produziert XCMG eigene Spreader, die Standardcontainer von 20 bis 40 Fuss aufnehmen können. Ergänzend stehen Spezial-Spreader wie ein Roll-Over-Sling für die Entleerung von Schüttgütern und ein Front-Tilting-Sling zur 180°-Drehung von Containern zur Verfügung.
Breites Portfolio
Darüber hinaus bietet der Hersteller spezifische Lastaufnahmemittel wie Holzklammern, Haken für Windkraft Rotorblätter und Schwerlasthaken an. Auf Komponentenebene setzt XCMG bei Dieselvarianten auf etablierte Zulieferer wie Cummins und Volvo für Motoren, XCMG und Dana für Lastschaltgetriebe sowie Kessler und Meritor für Achsen, während die eigene Spreaderfertigung Schnittstellen zu Drittanbietern reduziert.
An der LogiMAT: Halle 1 / Stand 1GA14 (Galerie)

















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