Die deutsche Bundesvereinigung Logistik (BVL) und mit ihr Fachanwälte für Transport- und Speditionsrecht wie Steffen Maelicke sind fingierten Auftragnehmern in der Transportbranche auf der Spur, die statt Laderaum und ausser täuschend echt wirkenden Verträgen nur leere Luft zu bieten haben.
St. Maelicke. Foto: BVL
Gefälschte Identitäten, manipulierte Firmendaten und – nicht zuletzt durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – immer raffiniertere Betrugsmethoden führen dazu, dass Fälle von «Fake»-Carriern und fingierten Vertragspartnern in der Logistikbranche spürbar zunehmen. Wenn der Anbieter im wortwörtlichen Sinne nicht «ganz sauber» ist, geben sich Kriminelle sich als seriöse Unternehmen aus oder übernehmen gezielt Firmen, um Verträge abzuschliessen.
Die Folgen, sagen Experten, sind gravierend und reichen von verschwundenen Waren über hohe Schadenersatzforderungen bis hin zu ausbleibenden Zahlungen. In einem Webinar zeigt Rechtsanwalt Steffen Maelicke (Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, Arnecke Sibeth Dabelstein) am 30.Juni von 11 bis 12 Uhr online, welche Risiken aktuell bestehen, wie sich Haftungsszenarien entwickeln und welche Massnahmen Unternehmen ergreifen können, um sich wirksam zu schützen.
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